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MopsFidelia

Die PR-Agentur rund um den Hund

Erfolg für Zweibeiner - Hilfe für Vierbeiner

Wir arbeiten an Ihrem Erfolg ... und wir lieben Hunde!

10 Prozent unserer Einnahmen spenden wir an Tierschutzorganisationen.

Außerdem helfen wir bei der Vermittlung von dringenden „Notfellen“ und stellen Menschen vor, die hinter den Tierschutz-Kulissen aktiv sind.


Notmöpse Vermittelt

Jessica liebt das Lernen, den Sport und das Kuscheln

Jessica stammt ursprünglich aus dem Shelter von Help Labus in Galati, Ostrumänien. Antje Wiesemann, die Gründerin des Vereins RoDiN (Romanian Dogs in Need) ist die Hündin dort sofort aufgefallen, weil sie „so unglaublich kuschelig und menschenfreundlich ist“.

Jessica mag ihre Artgenossen, nur mit einigen Hündinnen hat sie manchmal Probleme. Auch Katzen zählen nicht unbedingt zu ihren Freunden. Die Menschen liebt sie umso mehr. Sie möchte den Zweibeinern gefallen und sie lernt sehr gerne. Die Grundkommandos kennt die Rumänin auf vier Pfoten bereits, stubenrein ist sie ebenfalls, momentan übt sie das brave Gehen an der Leine.

Jessica ist zirka 2 Jahre alt, 60 Zentimeter groß und schlank. Sie ist geimpft, gechipt und kastriert.

Welche hundeerfahrenen Zweibeiner schenken dieser jungen Hundedame ein neues Zuhause inklusive „Schulunterricht“, sportlichen Ausflügen und gemütlichen Kuschelstündchen?

Bitte meldet Euch direkt bei Antje Wiesemann vom RoDiN e.V., Telefon:

0176 – 22206161.

Romanian Dogs im Verhau Romanian Dog Muelkippe Romanian Dog gerettet RoDo Vet

RoDiN e.V. hilft rumänischen Streunern

Ein täglicher Überlebenskampf

Ausgesetzt, verjagt, eingefangen, verletzt, eingesperrt. Jeden Tag kämpfen rumänische Straßenhunde ums Überleben. Unterstützung kommt aus Deutschland. Von den Zweibeinern des „Romanian Dogs in Need e.V. (RoDiN)“.

Im Nordosten Nordrhein-Westfalens lebt Antje Wiesemann (54) mit ihrem Mann Mark und einem multikulturellen Hunderudel. Labrador Sam (10) stammt aus Deutschland, Mischlingsseniorin Lauri (15) aus Spanien, Rüde Kabitz (5) aus der Ukraine, die beiden Hündinnen Martha (4) und Malaika (3) aus Rumänien. Die Wiesemanns führen ein idyllisches Leben. Und sie planen, diese Idylle zu verlassen. Zum Wohle der Tiere, denen es nicht so gut geht.

Das Leid eindämmen

2013 fuhr Antje Wiesemann erstmals nach Rumänien um sich die Arbeit der Tierschützer anzuschauen. Die prächtige Landschaft und die Herzlichkeit der Menschen fielen ihr sofort auf. Und das Elend auf den Straßen. An jeder Ecke irrten Hunde herum. Allein gelassen. Hungrig. Ausgemergelt. Kraftlos. Antje Wiesemann war schockiert. Ostern 2014 kehrte sie zurück um Hilfsgüter an diverse Shelter zu liefern. „Den Streunern ging es sehr schlecht, viele waren krank und voller Parasiten. Es war ein Bild des Grauens“, erinnert sich die Tierfreundin. Im April 2015 gründete sie mit weiteren Ehrenamtlern „RoDiN e.V.“. Paten wurden gefunden, die mit 15 Euro pro Monat das Futter sicherten. Und Tierärzte, die bereit waren, für „wenig Geld“ die Hunde medizinisch zu versorgen, vor allem zu kastrieren. „Unsere Botschaft lautet: Das Leid eindämmen, anstatt zu töten! Eine einzige Kastration rettet einhundert Hunden das Leben!“ so die Vereinsvorsitzende.

Kartons voller Welpen gerettet

Alle vier Wochen fährt Antje Wiesemann nach Rumänien. In sechs Sheltern schaut sie nach dem Rechten und bringt „Geschenke“ mit: Sachspenden. Futter. Geld für die dringend notwendigen Kastrations-, Impf- und Chip-Projekte sowie für die Parasitenprophylaxe. Fast täglich holt sie ausgemergelte Hunde von der Straße und „Kartons voller Welpen“ aus den Wäldern. Die rumänischen Bauern sind arm. Sie können sich die Kastration ihrer freilaufenden Hunde nicht leisten und setzen die Welpen aus. Kaum ein Landwirt erreicht durch den Verkauf seines Obst- und Gemüseanbaus den Monatsverdienst eines Durchschnittsrumänen (300 bis 500 Euro). Etwas besser gestellt sind die Bauern, die Kühe und Schweine besitzen. Für ihre Nutztiere rufen sie den Tierarzt, aber nicht für ihre Hunde.

„Grünes Licht“ für die Vermittlung

Seit kurzem arbeitet RoDiN e.V. mit der Schweizer Tierschutzorganisation „Metanoia“ zusammen, beide Vereine unterstützen das Publik Shelter in Galati. Bald soll es freie Kastrationen in Jimbolia geben, hier helfen die Schweizer von „NetAp“ mit. Das „grüne Licht“ vom Veterinäramt zur Vermittlung der rumänischen Findelhunde nach Deutschland. hat Antje Wiesemann mittlerweile bekommen. Ihren Beruf als Groß- und Außenhandelskauffrau hat sie aufgegeben. Der Verein geht vor, und der Drang, den Straßenhunden „unter die Pfoten“ zu greifen, wird mit jeder Fahrt nach Rumänien stärker. Eines Tages werden die Wiesemanns ihr Haus in Nordrhein-Westfalen verkaufen und nach Rumänien ziehen. Für immer. „Ich sehe dort so viel Elend, ich kann einfach nicht mehr anders!“ sagt die engagierte Tierschützerin.

Sabine Geest

Kontakt

RoDiN-Romanian Dogs in Need e.V.
In den Kämpen 10
33758 Schloß Holte – Stukenbrock
Telefon: 0176 – 222 061 61
www.romaniandogsinneed.de

Spendenkonto RoDiN e.V.

Kreissparkasse Wiedenbrück
DE 62 47853520 0025015868
BIC: WELADED1WDB